Institut Proft Vital Heilwege der Verwandlung Ganzheitliches spirituelles Begleiten
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Leben in Balance

Aus meinem Erfahrungsschatz und Wissen heraus teile ich unter dieser Rubrik immer mal wieder Impulse und Gedanken. 

In meinem Gästebuch freue ich mich über Ihr Feedback nach einem Besuch bei mir oder auch einfach so über Anregungen zu einzelnen Themen.  

 

Von Herz zu Herz

Ihre

Sabine Proft 

 

Wer möchte leben ohne die Gnade der Bäume (Rilke) 

Der Weise legt größten Wert auf die gesundheitsförderliche Wirkung seine Nahrung.

Weder aus Anhaftung noch aus Torheit oder Unwissenheit sollte Nahrung gebraucht werden. Vielmehr wird sie nach gründlicher Untersuchung ausgewählt. Denn der Körper ist ein Produkt dieser Nahrung.

 

  (Caraka Samhita)

 

 

 

 

Empfehlungen 

Nach den Lehren des Ayurveda werden wir krank, weil zwei Faktoren zusammenwirken: ein falsches Verhältnis zur Umwelt (Nahrung)und innere Energiestroeme,die blockiert werden. Diese aeusseren und inneren Krankheitsursachen zu beseitigen, ist das Ziel des Ayurveda.

 

Der frühe Winter beginnt im Ayurveda im Oktober und endet im Dezember zur Wintersonnwende. Zu dieser Zeit ist unser Stoffwechsel sehr aktiv. Selbst ein normalerweise eher schwaches Verdauungssystem ist nun in der Lage, schwere Nahrung zu verdauen.  Um z.B. etwas Gewicht zu verlieren, ist der frühe Winter die optimal Jahreszeit für eine Kapha reduzierende Diät.

 

Morgens nach dem aufstehen Glas warmes Wasser pur oder mit etwas Zitronensaft trinken

 

Heisses, abgekochtes Wasser schwemmt Schlackenstoffe aus dem Körper. Morgens 10-15 Min. Wasser in einem Topf ohne Deckel kochen lassen, dann in Thermoskanne abfüllen und über den Tag verteilt in kleinen Schlucken trinken. Sehr kalkhaltiges Wasser im Kaffeefilter filtern. Bei zuviel Pitta (Feuer) sollte das Wasser nur lauwarm sein.

 

 

Nach dem aufstehen ein paar Atemzüge am offenen Fenster, sich strecken und

bewusst den Tag begruessen.

 

Gesicht mit kaltem Wasser besprenkeln, Augen mit kaltem Wasser ausspülen, Augen kreisen.

 

Zungenhygiene: Beläge betrachten und mit Zungenschaber abschaben (gelber Belag hohes Pitta, weißer bis grauer Belag hohes Vata und schleimiger grau bis dunkler Belag Kapha)

 

Mund mit Oel spülen, dazu etwa Sonnenblumenöl in den Mund, durch die  Zähne ziehen, gurgeln bis das Oel dicklich ist, dann in Papiertuecher spucken und in den Müll. Nicht in das Waschbecken, da der Speichel nun hoch toxisch ist . Das „Oel kauen“ wird fuer mindestens 5 Min geraten, bis zu 20 Minuten. Wer genaueres Wissen moechte  gibt es unterschiedliche Literatur zum nachlesen.

Wichtig ist den Mund danach mit Wasser auszuspuelen und die Zaehne nur mit einer ayurvedischen oder basischen Zahncreme zu putzen.

 

Vor dem duschen morgens Koerper mit warmen Sesamoel einreiben und Gelenke im Uhrzeigersinn massieren. 10 Minuten einwirken lassen, dann warm duschen.

 

Am Abend oder in stressigen Zeiten zur Ruhe kommen: (besonders bei hohem Vata und Pitta geeignet)

 

Abends mit warmen Sesamoel Füsse massieren.  (ca. 15 Min.)

Massiere ganz entspannt Fuesse, Knoechel, Waden. Lass dich  dabei von deinem Gefuehl leiten, beginne mit dem grossen Zeh. Anschliessend die Fuesse mit einem trockenen Tuch abreiben.

 

Bademischung fuer den Abend:

 

5 Tropfen Zimtoel, 5 Tropfen Lavendel, 5 Tropfen Melisse in das Badewasser.

 

20 Minuten Meditation oder in Savasana liegen

 

 

 

 

 

Herstellung von Ghee 

 

1.

250 Gramm Butter zum Kochen bringen, die Hitze gleich danach reduzieren und ca 15 bis 20 Minuten leicht koecheln lassen. Ich verwende minimum 500 gr Butter, da ich Ghee taeglich in meiner Kueche zum kochen verwende. Je mehr Buttermenge, desto laenger auch die Zubereitungszeit! Der Topf sollte einen etwas dickeren Boden haben.

2.
Mit der Zeit bilden sich Molkeflocken, die auf den Grund des Topfes absinken und  eine braeunliche Schicht bilden. Wichtig ist, die Butter langsam zu erhitzen, bei geringer Hitze kochen lassen und die aufsteigenden Molkeflocken abschöpfen. Manchmal schoepfe ich nicht alle Flocken ab und es bildet sich eine geschlossene Kruste an der Oberflaeche. Dann schoepfe ich diese im Ganzen ab. Hier habe ich auch bei der Verwendung  von unterschiedlicher Butter unterschiedliche Ergebnisse festgestellt. Eine Kerrygold Butter ist nicht geeignet.

3.

Das Abschoepfen solange wiederholen, bis kein Schaum und Wasserdampf mehr aufsteigen. Dann ist das Wasser verdunstet.

4
Die Butter ist nun goldgelb – geklärt – in den Schriften wird vom "goldenen Nektar" gesprochen. Nun das Ghee in ein dunkles Glas oder Keramikgefaess füllen ( eventuell durch ein feines Sieb gießen). Das Ghee kühl und dunkel aufbewahren, jedoch nicht im Kuehlschrank. Wenn das Ghee richtig zubereitet wurde, wird es nicht ranzig, schmeckt leicht nussig und ist lange haltbar.

Zum Thema Stress empfehle ich das Buch:

Was der Körper zu sagen hat von Dr. Isa Grüber

 

2 x im Jahr gebe ich zu diesem Thema einen Workshop und ein Tagesseminar. Termine auf der Webseite unter Rubrik Leistungen und dann links unter "Workshops." 

 

Etwas ganz Wesentliches um den eigenen Weg zu gehen ist:

 

Blicke nach innen, lebe von Innen heraus und lass dich vom Aussen nicht ablenken.

 

Sabine Proft 

 

 

 

Sabine Proft

Lenderstrasse 10, 77880 Sasbach 

 

Ich freue mich auf Dich!

 

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Das Herz weiß immer, was es will und sich wünscht. 

Einzig der Kopf ist es,  der uns erklärt , warum es nicht geht oder môglich ist. 

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© Sabine Proft